Systeme für Produktionsbetriebe — Aufträge, Halle und Plan an einem Ort
Für Geschäftsführer und Werkleiter von Produktionsbetrieben mit 20–250 Mitarbeitenden, in denen ein Auftrag durch Büro, Arbeitsvorbereitung und Halle läuft. Ich baue ein System, in dem Büro und Halle auf denselben Daten arbeiten — von der Auftragsannahme bis zum Produktionsbericht.
Ein Auftrag lebt an mehreren Orten gleichzeitig
Papier, Tabellen und Zurufe in der Halle halten die Produktion zusammen, aber jeder dieser Kanäle sagt etwas anderes. Je mehr Aufträge laufen, desto schwerer lässt sich sagen, wo die Arbeit wirklich steht.
Signale, die ich am häufigsten höre
- Ein Auftrag geht zwischen Büro und Halle verloren — den Status kennt nur, wer ihn gerade führt.
- Der Produktionsplan entsteht in Excel und läuft schnell auseinander mit dem, was an den Arbeitsplätzen passiert.
- Die Maschinenauslastung bleibt ein Gefühl — harte Daten zu Stillständen sind schwer zugänglich.
- Der Auftragsfortschritt kommt verspätet: am Ende des Tages oder aus Gesprächen in der Halle.
- Eine dringende Prioritätsänderung wirft den von Hand gebauten Plan um.
Ein System: vom Auftrag bis zum Arbeitsplatz
Das System spricht die Sprache des Schichtleiters und des Planers. Ein Auftrag hat einen Status, der Plan entspricht der Realität der Halle, und Berichte entstehen von selbst.
Was dazugehört
- Produktionsaufträge mit klarem Status und Historie — eine einzige Quelle der Wahrheit für Büro und Halle.
- Produkttechnologie — Arbeitspläne, Operationen und Zeitvorgaben, verknüpft mit dem Auftrag.
- Produktionsplan nach Tagen und Arbeitsplätzen, mit Sicht auf die Maschinenauslastung.
- Bedienpanel auf dem iPad direkt in der Halle — Arbeit bestätigen, Stillstände und Ausschuss melden.
- Berichte zu Maschinenauslastung, Termintreue und Engpässen, laufend aktuell.
Der Plan entspricht der Realität, Entscheidungen beruhen auf Zahlen
Büro und Halle laufen nicht mehr auseinander, weil sie auf einem Datensatz arbeiten. Man sieht, welche Aufträge im Termin sind, wo ein Engpass entsteht und wie die Maschinen wirklich laufen. Prioritäten ändern Sie bewusst, mit vollem Bild der Auslastung — nicht im Blindflug.
Meist beginnen wir mit dem einen, am meisten drückenden Prozess und entwickeln das System mit dem Unternehmen. Wenn Sie die Produktion heute auf Tabellen führen, habe ich einen eigenen, erprobten Einstiegsweg — das erste Modul in 14 Tagen.
30 Minuten buchen. Jede Mail beantworte ich selbst.
Das erste Gespräch ist für mich ein ruhiges Kennenlernen. Ich prüfe, ob ich überhaupt helfen kann. Keine Folien, kein Verkaufsdruck. Wenn ich sehe, dass es nicht passt, sage ich es direkt.
Sie sprechen lieber, als zu schreiben? Wählen Sie einen Termin im Kalender — wir treffen uns per Zoom:
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Telefon +48 601 789 966 — Sie können anrufen, ich gehe selbst ran.